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Yogyakarta

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Festrede für jede Gelegenheit.

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Festrede für jede Gelegenheit. Sehr verehrte Anwesende, Wegen des heutigen Festes ist eine Festrede etwas selbstverständliches. Es kommt nicht darauf an, dass ein Redegewandter Redner redet. Ob ich ein redegewandter Redner bin, ist nicht der Rede wert. Aber ich rede ihnen gewiss nichts vor, worüber sie nachher nicht begeistert reden werden. Das Blaue vom Himmel herunterreden kann schließlich jeder, der reden gelernt hat. Der Kern der Rede, das ist es, worauf es ankommt. Und das lasse ich mir nicht ausreden, worüber man stundenlang reden könnte. Sage mir niemand, reden wir von was anderem! Das wäre in den Wind geredet, denn ich lasse mir in dieser Beziehung nichts dreinreden. Wir reden jetzt unter uns, nichts wahr! Es wird heutzutage viel zu viel geredet. Und mit welcher Redefertigkeit! Das hat natürlich mit Beredsamkeit nichts zu tun, nicht das Mindeste! Man redet über dies und das, und dabei redet man noch meistens aneinander vorbei. Man sollte im allgemeinen viel ...

A Poem/ ein Gedicht

ICH Es dämmerte am Horizont ich schaute auf den Sonnenuntergang, Träumte von dem blauen Himmel. Auf einmal war ich allein einsam in dem langen Abend ohne jemanden zu haben. Ich stützte meinen Kopf beugte nieder weinte und dachte daß ich wieder ich allein und wieder allein A lonely night ---------------------- In the dead of the night, i couldn`t sleep anymore some thoughts ran around my head about love,about life about possibilities,about a choice about a decision to find the true meaning of this pilgrimage It was a quiet night no cars on the street no passer-by nobody knew, that i was blue I would lean my head on her shoulders to ease all my tears a bit but she wasn`t there she isn´t mine and she is yours It was a night where i felt lonely where i spoke with myself; i´m losing all. :::::::::::::::::::::::::: :::::: The green Land by: Koka

HARGA DIRI

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Di beranda rumah ini kumerenung.Pikiranku lagi penat atau lazim disebut error. Yah,kupikir ini saat yang tepat untuk menjadi "gila" part two. Gila ini bukan tak beralasan sobat,tapi ini semata-mata tentang harga diri. Dalam perdagangan organ tubuh manusia tahuan 2020-an, anand Krishna membuat kalkukasi bahwa harga otak seorang cendekiawan akan begitu murah ketimbang harga otak seorang seniman,sebaliknya harga jantung seorang seniman akan begitu murah ketimbang harga jantung seorang cendekiawan. Jangan tanya kenapa,karena seorang cendekiawan sering menggunakan otaknya dan jarang menggunakan perasaannya,dan seniman sering menggunakan perasaannya dan jarang menggunakan rationya.Singkatnya kalau mau membeli otak,belilah dari seorang seniman dan kalau mau beli jantung,belilah milik cendekiawan. hmmm,,bisa aja teori si anand ini,tapi hati-hati Anand,jika para cendekiawan mengetahui ini,kamu bakal diusir dari indonesia.Kalau diusir sih masih mendingan,tapai kalau langsung diculik?? ...

"Gila"

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" Dingin,terasa dingin menyengat kulit tubuhku yang seolah-olah kaku.Jari-jemariku gemetaran lantaran winter mengundang kantuk. Akh hibernating,itu kan hanya untuk binatang bukan untuk manusia seperti aku.Atau,adakah dingin yang mengusik ini adalah ulah kerakusan manusia,dimana dunia terus dieksploitasi?? Hmm..aku tak tahu persis, jika memang itu salah manusia, tapi toh, dalam iman aku percaya kalau sang Khalik tak lepas tangan, begitulah kira-kira janjiNya yang kupahami pada kisah bahtera Nuh(BUSUR-KU KUTARUH DI AWAN SUPAYA ITU MENJADI PERJANJIAN AKU DAN BUMI Kej.9:13). Akh...menjadi manusia ternyata kontroversial juga. Kalau dingin,mengeluh dingin,kalau panas malah menyahut,global warming. Manusia memang tidak pernah puas" Lamunanku buyar,,tatkala kreta yang kutumpangi perlahan-lahan bertolak dari stasiun menuju Bonn.Germany. Dibalik pintu kreta kumenatap wajah cengengesan,tak terawat,orang gila. Mulutnya berkomat-kamit,sekali waktu iya berbicara sendiri. Dan aku dengan sad...

Unerwartetes SMS

Unerwartetes SMS Es war winterlich, die Straßen waren auch leer, als ob diese Metropole keine Leute hätte. Gegenüber meinem Wohnsitz sah ich einen alten Mann, der immer am Fenster rauchte. Allein aber glücklich sah er aus. “Hat man einen Vorteil, wenn man raucht?“ fragte ich mich selber. “Hmmm,,, es kommt darauf an. Vielleicht ist es einfach eine Gewohnheit, mit der man seit langem lebt, oder es ist ein aktuelles Phänomen, beeinflusst von der Umgebung und dem Freundeskreis. Aber es ist sicher kein Schutz gegen die Kälte. Na ja, wieso muss ich auf diese blöde Frage überhaupt beantworten, wenn ich selber nicht rauche. Es ist jedermanns eigene Sache. Es ist doch in einer freien Welt selbstverständlich. Jeder macht was er will, so lernt man hier.“ Wenige Minuten läutete mein Handy. “Mann, wer ist wieder da, der mir ein SMS geschickt hat? Weiss er nicht, dass mein Vater im Sterben liegt? Oder gibt es doch vielleicht was Wichtiges?“ Neugierig nahm ich mein H...

Schiwoche

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Schiwoche Winterferien sind wieder da, die Prüfungen sind auch vorbei. Langsam hat die Schulter nicht mehr so viel zu tragen, obwohl unsere Diplomarbeit mindestens bis Sommer abgegeben werden muss. Na ja, alles hat seine Zeit, sowie es in der Bibel geschrieben steht: eine Zeit zu säen und eine Zeit zu ernten; eine Zeit glücklich zu sein und eine Zeit traurig zu sein; eine Zeit zu umarmen und eine Zeit loszulassen. Zeit soll gut organisiert sein, damit das Ziel, dass wir im Leben erreichen möchten, sich erfüllt. Vom 11. bis 18. Februar 2010 verbrachten wir die sogenannte Schiwoche in unserem Haus Sankt Rupert, in Bischofschofen bei Salzburg. Schifahren ist in Österreich immer ein aktuelles Thema. Daher ist fast jeder Österreicher ein begeisterter Schifahrer. Und wir, die nicht von Österreich sind, bemühen uns sehr, diese Sportart zu lernen, als Teil unserer Inkulturation. Nicht nur in die Sprache sondern auch in alles, was dazu gehört, wollen wir hinei...

Gemeisames Program

Gemeinsames Programm Nach vielen Jahren der Überlegungen hatten wir endlich eine Medienausbildung, gemeinsam mit den Steyler Studenten von Sankt Augustin. Dieser Kommunikationskurs oder sogenannte Medienausbildung fand von 28.12 bis 29.12 in Sankt Agustin bei Bonn statt. Am 26.Dezember 2009 fuhren wir mit dem Nachtzug hin. Wir waren ca.30 Teilnehmer und zwei Journalistinnen, die den Kommunikationskurs hielten. Die Ausbildung beinhaltete zwei wichtige Themen, mit denen wir uns beschäftigt haben: 1. Presseworkshop, 2. Interview-Training. Am Ende der beiden Tage hatten wir Möglichkeit, den Kölner Dom zu besichtigen und die Entstehungsgeschichte des Kölner Doms zu hören. Am Nachmittag hatten wir einen zweistündigen Austausch zwischen den beiden Ausbildungsgruppen. Es war eine Begegnung nicht nur unterschiedlicher Kulturen, sondern auch eine Erinnerung an die Ausbildung in unserem Heimatland, wo wir in einer großen Gruppe eingebunden waren. Wir erlebten auc...