Schiwoche
Schiwoche
Winterferien sind wieder da, die Prüfungen sind auch vorbei. Langsam hat die Schulter nicht mehr so viel zu tragen, obwohl unsere Diplomarbeit mindestens bis Sommer abgegeben werden muss.
Na ja, alles hat seine Zeit, sowie es in der Bibel geschrieben steht: eine Zeit zu säen und eine Zeit zu ernten; eine Zeit glücklich zu sein und eine Zeit traurig zu sein; eine Zeit zu umarmen und eine Zeit loszulassen. Zeit soll gut organisiert sein, damit das Ziel, dass wir im Leben erreichen möchten, sich erfüllt.
Vom 11. bis 18. Februar 2010 verbrachten wir die sogenannte Schiwoche in unserem Haus Sankt Rupert, in Bischofschofen bei Salzburg.
Schifahren ist in Österreich immer ein aktuelles Thema. Daher ist fast jeder Österreicher ein begeisterter Schifahrer. Und wir, die nicht von Österreich sind, bemühen uns sehr, diese Sportart zu lernen, als Teil unserer Inkulturation. Nicht nur in die Sprache sondern auch in alles, was dazu gehört, wollen wir hineinwachsen.
Viele von uns können schon Schi fahren, einige sind sogar schon Meister, wie Henry, Puplius und Edwin. Für Konstantin, der noch Anfänger ist, ist es ziemlich anstrengend gewesen, aber er hat es doch geschafft.
Schifahren macht uns viel Spaß, nicht nur wegen der Sportlichen Betätigung, sondern wir tun auch etwas für unsere Gesundheit. Es kostet natürlich Geld. Aber wir hatten Glück, denn der Eigentümer eines Schigeschäftes von Eben hat uns die Ausrüstung kostenlos zur Verfügung gestellt. Dafür danken wir ihm sehr herzlich.
An einem Sonntag waren wir auch zu Gast bei Familie Kapu in Salzburg. Die Frau ist eine Indonesierin, die schon lange in Österreich ist. Sie hat uns alle zum Mittagessen eingeladen, und von ihr haben wir auch einen großen Sack Reis bekommen.
Darüber hinaus waren wir auch bei Familie Spicker in Wels. Frau Spicker, eine Filipina, hat uns auch zum Mittagessen eingeladen. An einem Abend hatten wir auch eine Einladung von P. Leireiter, SVD, in seiner Pfarre die Messe zu gestalten. Über die Einladung haben wir uns sehr gefreut.
Die Begegnung mit den Leuten in dieser Pfarre empfanden wir als Schwerpunkt unserer missionarischen Sendung.
Am 18. Februar sind wir wieder nach Wien zurück gefahren und verbrachten die restlichen Tage in Wien.
LIEBER CONSTANTINE.
BalasHapusDAS AKTIVITAT SINDI Interessant. Spielen schi in winterlich ist sehr spass. ich liebe dein blog. sehr interessant. eines tages, i hoffe das wir konnen gehe nach dresden suzzamen und geht nach viele stadt in deutch. es was ein traumberuf.
deine jungebruder,jungefreund Satriya alstair. danke schoen,